Workflow-Management und Workflow-Management-Systeme – Die IT-gestützte Anwendung im Unternehmen
Da ein Workflow ein Geschäftsvorfall ist, der sich im Unternehmen oft wiederholt, ist es sinnvoll, diese Prozesse zu strukturieren, zu steuern und zu analysieren. Das erhöht nicht nur die Effektivität, sondern auch die Effizienz der Workflows und der daran arbeitenden Mitarbeiter. Deshalb steht in Verbindung mit der professionellen Organisation und Verwaltung von Workflows auch immer das Workflow-Management bzw. die Arbeitsablaufverwaltung.
Um den größtmöglichen Nutzen aus dem Workflow-Management zu ziehen, lohnt es sich, in eine Workflow-Software zu investieren, um ein sogenanntes Workflow-Management-System zu etablieren. So können analoge Daten und Arbeitsabläufe digital, IT-gestützt ablaufen. Vor allem die Automatisierung dieser Workflows, innerhalb des Workflow-Management-Systems, kann viele Vorteile schaffen: Digitale Workflows können für Mitarbeitende als enorme Erleichterung im Arbeitsalltag empfunden werden. Im Einzelnen betrachtet liegt das unter anderem daran, dass Fehlerquellen reduziert, Zeit eingespart, Abläufe vereinheitlicht und die Transparenz erhöht wird.
Allerdings wird durch die technische Automatisierung im Workflow-Management-System auch die Dynamisierung und die Flexibilität geringer, da Arbeitsabläufe nach vorgefertigten Mustern ablaufen. Das kann wiederum negative Folgen für Arbeitnehmer haben, wenn diese durch zu viele Workflows chronisch unterfordert sind oder wichtige Zusammenhänge nicht mehr verstehen. Unternehmen sollten also immer auf einen sinnvollen Workflow-Gebrauch achten.
Folgende Geschäftsprozesse werden häufig durch elektronische Workflows unterstützt: